Theorie:
Der MACD (Moving Average Convergence Divergence) wird als Differenz zweier gleitender Durchschnitte berechnet: einem schnellen und einem langsamen Durchschnitt. Das ist die Standardversion. Doch hier präsentieren wir eine abgewandelte Version: ein MACD, der auf zwei Momenten basiert (schnelles und langsames Momentum). Auch wenn das Konzept auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, sind die Ergebnisse durchaus logisch und können für Handelsentscheidungen genutzt werden.
Verwendung:
Dieser Indikator kann ebenso wie der „herkömmliche“ MACD verwendet werden - Nulldurchgänge oder die Richtung der Steigung können als Handelssignale dienen.

PS: Für die Programmierer unter euch gibt es eine „merkwürdige“ Berechnungsmethode. Und nein, das ist kein Fehler :) So sind die Ergebnisse jedoch akzeptabel.

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