Dieser EA nutzt einen Kerzengrößenfilter, um einen Trade zu initiieren.
Urheberrecht: Die Ideen stammen von mir, der Code wurde mit fxdreema kompiliert.
Konzept
Wenn die Kerzengröße > x Pips beträgt, wird der EA einen Kauftrade eingehen.
Die Kerzengröße ist eine Eingabe in den EA-Einstellungen.
Führt der Kauftrade zu einem Verlust, geht der EA in den nächsten Trade mit einer erhöhten Lotgröße ein.
Der Skalierungsfaktor ist in den EA-Einstellungen anpassbar.
Hauptprinzip des Konzepts
Das Hauptprinzip hinter all meinen EAs ist die Kontrolle der Anzahl aufeinanderfolgender Verluste (anstatt vorherzusagen, wohin sich der Preis als Nächstes bewegt).
Diese Kontrolle wird erreicht, indem die erforderliche Kerzengröße in den Einstellungen erhöht wird, bis über einen längeren Testzeitraum eine ausreichend niedrige (sichere) Anzahl an aufeinanderfolgenden Verlusten auftritt. (Der Grund für die Kontrolle der aufeinanderfolgenden Verluste ist, dass wir die Martingale-Strategie sicher nutzen können).
Einstellungen
Ich teste normalerweise mit USDJPY und dem 4-Stunden-Chart. Andere Zeitrahmen funktionieren ebenfalls.
Ich stelle die Einstellungen für die Kerzengröße in der Regel auf 20 oder mehr, vorzugsweise 30.
10 oder weniger funktionieren normalerweise nicht.
TP und SL
Die TP und SL, die ich verwende, haben normalerweise ein Verhältnis von 1:1.
Ich setze die Einstellungen auf 50 TP und 50 SL.
Einstellungen von 75TP 50SL; 100TP 50SL funktionieren, wenn du einen niedrigeren Skalierungsfaktor wie 1,5 verwendest.
Das liegt daran, dass sich die Wahrscheinlichkeit, zu gewinnen oder zu verlieren, ändert, wenn sich das Verhältnis von TP zu SL ändert, und ebenso die Anzahl der aufeinanderfolgenden Verluste (wichtig).
Als Faustregel gilt, dass die maximalen aufeinanderfolgenden Verluste normalerweise 6 Mal die durchschnittlichen Verluste betragen und dass die durchschnittlichen Verluste in einem ähnlichen Verhältnis zum TP:SL-Verhältnis (dem gleichen oder einem Vielfachen des TP:SL-Verhältnisses oder einem weniger günstigen Verhältnis) liegen.
Ein Beispiel: Ein TP:SL von 50 Pips:50 Pips ergibt durchschnittliche Gewinne zu Verlusten von 2:2 oder schlechter 2:3 aufgrund des Spreads.
Die maximalen aufeinanderfolgenden Verluste betragen also beispielsweise 2x6=12. (Wir möchten diese auf weniger als 8 senken, vielleicht wären 6 mit dem Kerzenfilter gut).
Feedback ist herzlich willkommen. Lass uns gemeinsam weiterführende Ideen entwickeln, um aufeinanderfolgende Verluste zu kontrollieren und die Kraft von Martingale in einem zufälligen Marktumfeld zu entfesseln.
Kommentar 0